Natürlich freuen wir uns immer, wenn mein Schwiegervater uns mit seiner Lebenspartnerin besucht. Sie sind beide äusserst beliebt bei unseren Kindern und Sören pflegt uns jeweils mit einer kreativen Schreinerarbeit zu überraschen.
Als sie dann vorletzten Sonntag abreisen wollten, wurde bereits am Samstag Tatsache was schon vorher befürchtet wurde: Eyjafjallajökull machte den Reiseplänen von Sören und Anita einen aschigen Russstrich durch die Rechnung. Nun ja, sie sind ja beide pensioniert, haben bei uns ein warmes Dach über dem Kopf (im Gästekeller mit eigenem Eingang), ständig genug zu Essen und jede Menge Unterhaltung durch unsere Kinder. Mein Vater hat sogar angeboten, dass sie sich ein paar Tage frei in Grindelwald in der Ferienwohnung niederlassen könnten. Pustekuchen. Undenkbar! Ohne wenigstens im Viertelstundentakt bei SAS anrufen zu können und im schwedischen Fernsehen SVT World im Stundentakt per Teletext über die neusten Entwicklungen (die zwar nur alle 8h erneuert wurden – abar man kann ja an eine Wand reden…) informiert zu sein?
Wie sich das alles noch im Alltag geäussert hat möchte ich hier mit Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte der beiden nicht tiefer erörtern. Am Montag wurde der Luftraum wieder freigegeben, am Dienstag haben sie dann ein Ticket ergattert und am Donnerstag sind sie dann jedenfalls glücklich via Kopenhagen wieder nach Hause geflogen. Puuh – gerade noch rechtzeitig für den Bridge-Abend
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Übrigens: Dieses Jahr hat er einen Treppenabsatz in das Gartenbord gebaut, welche zum hinsitzen, Kaffee trinken und Zeitung lesen dient und uns ein Wenig an die alte Treppe in Vadstena erinnern soll. Bilder später.
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